Basis-Wissen zu Snapchat

Snap-was? Snapchat gehört in die Reihe der Social-Media-Plattformen. Aber was kann Snapchat überhaupt, wer ist die Zielgruppe, warum sollte man sich die App downloaden und weitere Details zu Snapchat.

Zahlen, Daten, Fakten zu Snapchat

Snapchat ist eine Social-Media-App, die seit 2011 auf dem Markt ist. Weltweit hat Snapchat rund 187 Millionen User (Stand: 2018) und in Deutschland etwa fünf Millionen User. Snapchat spricht ein sehr junges Publikum an. Bei den 14- bis 19-Jährigen ist Snapchat sehr beliebt. Darum ist Snapchat für Werbetreibende interessant, die diese Zielgruppe fokussieren. Gerade weil die 14- bis 19-Jährigen sonst über kein Medium erreichbar sind und auch auf den gängigen Social-Media-Plattformen wie Facebook eher sporadisch zu finden sind.

So funktioniert Snapchat

Über Snapchat werden Fotos und andere Medien mit Freunden geteilt. Der Clou dabei, der Inhalt ist insgesamt nur für 24 Stunden verfügbar. Wird der Inhalt geöffnet, zeigt er sich wenige Sekunden und verschwindet dann wieder. Ähnlich der Story-Funktion bei Instagram und Facebook. Genau genommen, kommt diese Funktion von Snapchat und wurde lediglich adaptiert. Snapchat funktioniert übrigens nur über das Smartphone. Es gibt keine Version für den Desktop.

Vorteile von Snapchat

Wie bereits erwähnt, spricht Snapchat vor allem eine sehr junge Zielgruppe an. Darin sehen PR- und Marketing-Leute ihre Chance, die Teenies zu erreichen.

Snapchat ist ein sehr schnelllebiges Portal, da der Inhalt eben nur 24 Stunden verfügbar ist. Das entspricht dem Zeitgeist, erfordert aber auch eine tägliche Nutzung der App. Wer mehrere Tage nicht auf Snapchat unterwegs ist, hat vielleicht interessanten Content verpasst.

Nachteile von Snapchat

Die meisten ab 25 Jahren verstehen weder den Sinn von Snapchat noch die Funktionsweise. Gerade weil Snapchat hauptsächlich über Wisch-Bewegungen bedient wird. Eine Eingabeart, mit der die Digital Natives aufgewachsen sind. Die Generation Button oder Fernbedienung, kann damit wenig anfangen bzw. empfindet die Bedienung nicht als intuitiv sondern verwirrend und umständlich.

Und gerade weil sich Snapchat durch diese Eigenart von älteren Generationen abschirmt, ist es für die Jüngeren so interessant. Man kennt das Phänomen ja bereits von Facebook. Sobald sich Mutti auf der Plattform ein Profil zugelegt hat, haben die Kinder die Flucht ergriffen.

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